Agnes Lobisch schaut zur Seite, in Gedanken versunken.

Ich habe lange viel gedacht.
Viel geredet.

Ich habe gesucht,
mich orientiert,
geschaut,
wo es klarer wird.


Es ging immer weiter.
Und gleichzeitig nicht.


Ich bin langsamer geworden.
Habe angehalten.

Wieder weiter.
Und nochmal angehalten.


Ein Moment,
in dem etwas da ist –
kurz sichtbar,
und sofort wieder weg.


Ich bleibe dort.