Die Bushaltestelle stand da. Im Nebel tauchte sie auf.
Der Mann trat unter das Dach und setzte sich auf einen der Plastikstühle. Er blickte sich um. Kein Fahrplan. Niemand wartete sonst.
Er wartete lange.
Schließlich stand er auf und ging auf und ab.
Wartete weiter.
Er versuchte, mit den Augen den Nebel zu durchdringen. Kein Aufleuchten von Scheinwerfern, kein Brummen eines Busses, der näher kam.
Er trat ein paar Schritte hinaus und kehrte um, als er merkte, dass die Haltestelle hinter ihm im Nebel verschwand.
Einmal meinte er ein Brummen zu hören und lauschte angestrengt.
Kein Bus.
Als er aufwachte, saß er auf dem Boden mit dem Rücken an die dünne Wand gelehnt. Der Nebel hatte sich gelichtet und ein wenig Sonnenlicht bahnte sich den Weg durch das weißliche Blaugrau.
Er blinzelte und erschrak. Hatte er den Bus verpasst?
Er blieb auf dem Boden sitzen.