Die Frau sitzt im Bett und trinkt ihren morgendlichen Kaffee. Sie lässt die Augen durch den Raum schweifen und den Blick mit Zufriedenheit auf den Gegenständen ruhen, die sie sieht. Es gibt keine Dissonanz, alles erfreut ihren Blick.
Sie greift zu ihrem Handy, aber legt es seufzend wieder zur Seite. Nichts soll ihre morgendliche Ruhe stören.
Ein Sonnenstrahl zerschneidet die Luft und beleuchtet den Staub auf der Bettkante.
Die Frau seufzt und greift wieder zum Handy. Wieder legt sie es zur Seite und beobachtet den Sonnenstrahl und den Staub.
Langsam ergreift sie die Hand des neben ihr sitzenden Mannes, der ebenso im Bett sitzt und an seinem Kaffee nippt. Er umfasst ihre Hand und zieht sie an seine Lippen. Genießerisch lässt er seinen Mund über ihren Handrücken gleiten und schließt dabei die Augen.
Die Frau lehnt sich gegen ihn und schließt ihre ebenfalls.